Case-Studies getextet zum Einsatz von AR in der Industrie

Auftraggeber: Raumtänzer GmbH
Aufgabe: Entwicklung von Case Studies (Projektberichten) zum Einsatz von AR-Software

Die Firma Raumtänzer aus Rheda-Wiedenbrück entwickelt Lösungen für die Industrie, fürs Marketing und für individuelle Einsätze mittels AR (Augmented Reality) und VR (Virtuell Reality).

Für die Industrie haben die Raumtänzer-Spezialisten bereits verschiedene, auf das Unternehmen abgestimmte Lösungen mittels AR-Software entwickelt. Diese AR-Lösungen überzeugen in der Wartung von Maschinen und der Schulung von Mitarbeitern.

 

Anwenderberichte enthalten die besten  Verkaufsargumente

Als Texterin für PR und Werbung wurde ich von der Firma Raumtänzer beauftragt, Case Studies zu verfassen, die sowohl die Aufgabenstellung und die Lösung darstellen als auch den Nutzen klar in den Vordergrund stellen. Ich war völlig frei in der Grundkonzeption der Projektberichte (Case Studies), die in Aufbau und Struktur aus einem Guss sein sollten. Nach Sichten der vorliegenden technischen Daten und Projektnotizen - auch in Form von Videos - , einem Interview mit den zuständigen Raumtänzer-Mitarbeitern und Recherchen über den Projektkunden, konnte ich die einzelnen Case Studies verfasssen. Diese Projektberichte stehen nun auf den Produkte-Webseiten des Unternehmens und werden für weitere Zwecke eingesetzt.

Projektberichte verdeutlichen den Nutzen von Dienstleistungen und hochwertigen Produkten

Projektberichte sind meines Erachtens das beste Mittel, um potenziellen Kunden die Besonderheit und den Nutzen der eigenen Leistungen oder Produkte deutlich zu machen. Zudem können solche Fallbeispiele mehrfach eingesetzt werden - für PR als Veröffentlichung in der Fachpresse, als hochwertiger Content für die eigenen Webseiten, als Vertriebsunterlage für Angebote etc.

Die meisten Projektberichte, diese werden je nach Branche und Wortvorlieben auch als Case Studies, Fallstudien, Objektberichte oder Projektbeispiele tituliert, habe ich in folgenden Bereichen getextet:

  • IT- und Softwareanwendungen (z. B. Warenwirtschaft, Dokumentenmanagement, Personalwesen);
  • Einsatz von technischem Gerät und Maschinen (z. B. Klimaanlagen, Baukrane);
  • Einsatz von technischen oder erklärungsbedürftigen Dienstleistungen (z. B. Stromschienen, Steuerungsanlagen, Sonderabfallentsorgung).

Texterin auf dem Yogaweg

 

Mit diesem Jahr, nach Abschluss einer Intensiv-Ausbildung bei Yoga Vidya in Horn-Bad Meinberg, beginne ich - parallel zur freiberuflichen Textarbeit - meinen Weg als Yogalehrerin.

Das Angebot umfasst ganzheitliches Yoga und Meditation. Für Menschen, die einen Ausgleich suchen zu den wachsenden Herausforderungen im Job und im Alltag. Für Sportler, die nicht nur etwas von ihrem Körper fordern, sondern ihm auch etwas zurückgeben wollen.

Ich biete "Yoga im Büro" ebenso wie "Yoga am Nachmittag" (VHS Verl, ab September 2020) und Tagesworkshops wie "Yoga im Wald".

Mehr Informationen und aktuelle Angebote gibt es auf meiner neuen Yoga-Webseite, zu der ich herzlich einlade!


Wofür Sie als Unternehmer einen Texter brauchen

Ja, wofür eigentlich? Für Ihre Webseiten, Prospekte, Flyer? Und wenn, wie viel Text und von welcher Qualität soll der Text sein?

Wer liest noch lange Texte? Ein Bild reicht doch. Sagt mehr als 1000 Worte. Hier liegt der Knackpunkt: Ein Bild lässt unendlich viel offen - Assoziationen, Emotionen, Interpretationen. Immer dann, wenn Sie merkfähige Botschaften über Ihr Produkt, Ihre Leistungen vermitteln möchten, braucht es Worte dafür. Das können, je nach Einsatz, kurze oder auch längere Texte sein.

 

Alle Welt redet inzwischen von Storytelling. Da gibt es schonmal mehr zu lesen.  Hier übernimmt der Text die Aufgabe, Geschichten zu erzählen. Die Menschen lieben Geschichten. Dabei entstehen Bilder im Kopf, Gefühle, Erinnerungen, Sympathien. Geschichten sind es, die Menschen miteinander verbinden.

Wofür wird Text noch eingesetzt? Für den Dialog mit dem Leser. Ein Text kann Nähe herstellen, Vertrauen aufbauen, Orientierung geben und den Leser an die Hand nehmen. Und ihn letztendlich auch zum kaufen, buchen, klicken, weiterlesen oder weiterempfehlen verführen.

 

Und warum können Sie das nicht einfach selbst texten?

Immerhin kennen Sie Ihr Produkt am besten. Haben Ihre Geschichte selbst erlebt. Möglich ist, dass Sie selbst nicht gern schreiben, gar von sich behaupten: Ich kann nicht schreiben. Möglich ist auch: Sie haben keine Zeit, selbst Texte zu verfassen. Denn auch Profitexter brauchen dafür Zeit und Konzentration. Am wahrscheinlichsten ist jedoch:

Der Texter beherrscht sein Handwerk am besten, weil er weiß, wie Texte wirken. Er weiß, wo welche Argumente in einem Flyer am wirkungsvollsten positioniert werden und welche Headlines (Überschriften) Ihre Kunden am ehesten in den Text hineinziehen. Möglicherweise hat die Texterin auch noch Einfühlungsvermögen und ein, ich nenne es mal "psychologisches Sprachverständnis", so dass sie sich beim Schreiben darüber bewusst ist, wie Worte auf Menschen wirken.

Und was die fehlende Sachkenntnis anbelangt: Texter - vor allem diejenigen, die sich nicht auf ein Produkt spezialisiert haben - sind geistig extrem flexibel und aufnahmefähig. Weil sie es gewohnt sind, ständig zu switchen zwischen Produkten und Aufgaben. Fragen Sie Ihren Texter in Spe, was er bereits alles gemacht hat - seine Vielfalt spricht häufig für Kreativität und geistige Wendigkeit.

 

Texter und Grafiker - besser sofort mit beiden sprechen

Wenn ein Unternehmen eine neue Webseite oder einen Flyer, ein Prospekt haben möchte, wendet es sich meist an Werbeagenturen, Grafikbüros oder Internetagenturen. Das heißt, wenn Sie es hier einer eher kleinen inhabergeführten, Ein-Mann/Frau-Agentur zu tun haben, ist meistens ein Grafiker oder ein Webdesigner der erste Ansprechpartner für Ihr Briefing, Ihr Anliegen.

Ich empfehle Ihnen: Fragen Sie Ihren Ansprechpartner direkt nach einem Texter! Natürlich nur, wenn Sie auch in einen Texter investieren wollen. Dann soll dieser möglichst schon beim Erstgespräch dabei sein. Meine Meinung: Geben Sie die gleichen Informationen, den gleichen Input an zwei kreative Geister unterschiedlicher Disziplinen, potenziert sich der Output hinsichtlich der Qualität. Wenn der Agenturpartner selbst keinen Texter stellen kann, suchen Sie sich einen! Mich dürfen Sie auch gern anfragen.

 

Texter haben ein anderes Informationsbedürfnis

Meine Erfahrung ist, das Briefing - also die Aufgabenstellung - wird von einem Grafiker anders aufgenommen und insgesamt auch erfragt als von einem Texter. Warum ist das so? ich habe als Texterin ein anderes Informationsbedürfnis als der Grafiker. Diesem reichen möglicherweise für eine Flyergestaltung einige wenige Anhaltspunkte. Der Texter dagegen braucht jede Menge Informationen über das Produkt, die Menschen, die es kaufen sollen, die Anwendung, den Nutzen und mögliche Argumente, auch im Vergleich zu anderen Produkten etc.

Als Texter soll ich mit meinen Worten - möglichst kurz und prägnant oder ausführlich und interessant - Ihre ausgewählte "Zielgruppe" informieren bzw. diese begeistern. Ich versetze mich in die Welt, die mögliche Problemsituation Ihres Kunden. Das braucht Empathie und Menschenkenntnis. Dann gelingt es auch, Ihren Interessenten deutlich zu  machen, warum sie mit diesem Produkt, mit Ihrer Leistung eine gute Wahl treffen.

Ich habe es schon erlebt, das Gestaltungen vorgegeben wurden, die sich dafür als unpassend erwiesen, nachdem der Texter das Gespräch mit dem Kunden hatte. Weil er Informationen vom Kunden bekam, die der Gestalter möglicherweise gar nicht erfragt oder anders verstanden hatte. So gab es später keinen Platz für wichtige Botschaften, weil zu viel Raum für Bilder geschaffen wurde. Das ist nicht grundsätzlich so, kann aber passieren.

 

Rebriefing für bessere Ergebnisse

Dafür ist übrigens ein so genanntes Rebriefing eine gute Absicherung. Nach dem Gespräch, werden sowohl die Aufgabenstellung als auch die besprochenen Inhalte und erste Ideen schriftlich von Seiten des Auftraggnehmers (Agentur, Texter) festgehalten und dem Auftraggnehmer vorgelegt. Wenn hier etwas falsch verstanden wurde, kann noch vor Beginn der Arbeiten korrigiert oder ergänzt werden. Das erspart manchen Ärger, wenn das Ergebnis hinterher nicht dem entspricht, was Sie sich vorgestellt haben. Eine Faustregel unter den Kreativen ist nämlich: Das Ergebnis ist nur so gut wie das Briefing. Es tragen somit beide Seiten zum Ergebnis bei.

Im Artikel "Texter first" habe ich ausgeführt, warum der Texter für Sie ein guter erster Ansprechpartner sein kann, wenn es um Ihre Print- und Webdarstellungen geht. Auch er arbeitet häufig im Netzwerk mit Grafikern, Webspezialisten etc.

Da Texter ebenso wie Grafiker unterschiedliche Schwerpunkte setzen und sich ebenfalls in ihren Fähig- und Fertigkeiten unterscheiden, ist es gut, in einem ersten Telefonat oder Gespräch herauszufinden bzw. direkt nachzufragen, was Sie vom Texter oder Grafiker erwarten können.

 


Text und Konzept für Türsicherheits-Netzwerk

Auftraggeber: Sionet GmbH & Co. KG, Eberhardzell
Aufgabe: Konzeption, Text für die Darstellung einer neuen Dienstleistungsmarke

Sionet - so heißt ein bundesweites Beratungs- und Servicenetzwerk für Türsicherheit in komplexen Gebäudestrukturen, gegründet in 2019. Für eine Onepager-Webseite zum Start der Dienstleistungsmarke steuerte textwerk Daniela Wohlfromm Text und Konzept bei. Zur ersten Bekanntmachung brauchte es kurze und knackige Texte für einen Messe-Flyer. Diese sollten sowohl potenzielle regionale Parnter als auch Kunden (Facility-Management-Unternehmen, bundesweit aufgestellte Unternehmen etc.) ansprechen.

An dem Gesamtergebnis arbeiteten drei Fachbereiche: Internetagentur, Textagentur, Designagentur. Die Abstimmung untereinander wurde durch einen Projektleiter gewährleistet.

 

Mit wenigen Worten eine komplexe Dienstleistung beschreiben

Da ein Onepager eine "Single-Website" ist, auf der sich alle Informationen auf einer scrollbaren Seite befinden, lag die Herausforderung bei den Webseitentexten darin, mit wenigen Worten eine komplexe Dienstleistung und deren Vorteile praxisnah zu beschreiben.

Zum anderen waren konzeptionellen Überlegungen dazu wichtig, welche gestalterischen Tools man am besten nutzt, um die Text-Informationen übersichtlich und gut ersichtlich nach ihrer inhaltlichen Relevanz zu platzieren.

Diese Konzeptionsarbeit erfolgte gemeinsam mit der verantwortlichen Webdesignerin der Internetagentur. Bei den gemeinsamen Überlegungen entstand z. B. die Idee, den Teaser bereits zu nutzen, um wichtige Vorteile anhand von kurzen prägnanten Text-Botschaften unterzubringen.

Die konzeptionelle Vorgehensweise und die inhaltlich gute Zuarbeit seitens Sionet trug viel zu dem für alle stimmigen Ergebnis bei.

 


Texter tagen über die große Freiheit

Bald ist es soweit. Für den 8. und 9. November lädt der texterverband seine Verbandsteilnehmer zur jährlichen Hauptversammlung ein. Die Tagung mit Workshopprogramm ist auch für Nichtmitglieder offen.

Passend zum Motto: Die große Freiheit treffen wir uns dieses Mal in Hamburg. Zusätzlich zur Hauptversammlung gibt es ein inhaltsstarkes Tagungsprogramm mit Workshops zu Themen, die jeden selbstständigen Texter und jede selbstständige Texterin angehen.

Das Beste daran: Vorträge und Workshops sind für Nichtmitglieder offen. Gegen einen geringen Kostenbeitrag (49,00 Euro für einen, 89 Euro für zwei Tage) können interessierte Textkolleginnen und -Kollegen teilnehmen. Insbesondere für im Norden ansässige Werbetexter eine gute Möglichkeit, weil es ja sozusagen um die Ecke ist. Am Freitagabend findet zudem ein Textertreffen in der Filmhauskneipe Altona-Ottensein statt.

Auch ich freue mich darauf, mal wieder in Hamburg dabei zu sein, viele Texter und Texterinnen wiederzutreffen und neue Kollegen kennen zu lernen. Und ganz besonders freue mich mich auf den Vortrag des Unterwegs-Texters Andreas Donder, der aus seinem Reiserucksack plaudern wird.

Wer an der Tagung teilnehmen möchte, erhält mehr Informationen dazu auf den Seiten des texterbandes: https://www.texterverband.de/event/textertagung-2019/

 


Interview mit Rap-Ghostwriter: Was macht einen guten Raptext aus?

Photo by Chase Fade on Unsplash

Im Blog von Textkollegin Barbara Stromberg „Schreiben als Beruf“ gibt es ein Interview von mir zu lesen, das ich mit Benjamin Eidam geführt habe. Ben ist im Nebenjob als Rap-Ghostwriter tätig. Er hat ein Faible für technisch anspruchsvolle Rap-Reime. Über seine Webseiten bekommt er jede Menge Anfragen. Read more


Radiospot für Möbeldesigner

Lang ist es her, dass ich für einen Kunden einen Radiospot getextet habe. Es war noch zu der Zeit, als ich für eine Marken-Werbeagentur im Münsterland als freie Texterin tätig war. Damals ging es um einen Radiospot für ein münsteraner Modehaus.

Bei meinem letzten Job ging es nicht um Mode, sondern um Möbel. Und zwar um individuelle und passgenau angefertige Möbel des Unternehmens Gläscher Design und Innenausbau aus Delbrück.

Seit 2011 begleite und berate ich Uwe Gläscher immer mal wieder, wenn es um seine Präsenz in der Öffentlichkeit geht. Damals war es die erste Webseite, die ich mit konzipierte und betextete. Diese hat sich inzwischen verändert. Später wurden einige neue Texte gebraucht für seine Referenzobjekte, und nun ging es um einen Radiospot, der im Radio Hochstift gesendet werden sollte.

Soll ins Ohr gehen und in Erinnerung bleiben

Der Vorschlag von der Radioproduktionsgesellschaft sowie die firmeneigene Abwandlung dazu waren noch nicht das Gelbe vom Ei. Also machte ich mich dran. Kurz und knackig, ins Ohr gehend und in Erinnerung bleibend, so sollte es im Idealfall getextet sein. In wenigen Sätzen sollte jeder wissen, was Gläscher Design macht und vor allem, wer daraus welchen Vorteil zieht.

Ich textete verschiedene Variationen, die ich dann durch eigene Sprachaufnahmen testete. Dabei entstand zugleich eine Variante, die ich für eine parallel zu schaltende Fließtextanzeige in einem Anzeigenmagazin empfehlen konnte.. Sozusagen als Verstärker - für eine medienübergreifende Präsenz über einen längeren Zeitraum.

Nun ist der Spot im Radio Hochstift zu hören. Und als Variante im  Anzeigenmagazin "Verler Leben". Mal sehen ob und wie das Weihnachtsgeschäft dadurch an Fahrt aufnimmt.

Abbinder: "Sehen Sie selbst, was geht: unter glaescher.com"


Für Werber im Einsatz: Eine Runde „Blitzbriefing“?

Beim Briefing für eine neue Kreativaufgabe, z. B. einen Textauftrag, ist es sinnvoll, dass sich der Kunde, das Unternehmen, für das wir texten wollen, in die Karten schauen lässt. Dafür braucht es ein gutes Briefing. Bekanntlich kann das Ergebnis nur so gut sein wie das Briefing es zulässt. Für diesen Zweck haben die Werber von der Agentur Giraffentoast – allein der Name zieht – ein Briefing-Kartenset entwickelt, mit dem die wichtigsten Informationen für die kreative Aufgabe abgefragt werden können. Und das auf spielerische Weise. Das Kartenset umfasst fünf Kategorien mit Fragen zum Produkt, Kunden, zu Lösungen, Tonalität und zur Zusammenarbeit.

Am Ende kann man das Ergebnis abfotografieren und hat eine gute Übersicht.

Blitzbriefing eignet sich für Grafiker und Texter gleichermaßen
Ich bin über den aktuellen Page-Newsletter auf das Blitzbriefing-Set aufmerksam geworden. Habe mir darauf das Anleitungsvideo angeschaut, um detailliertere Angaben zu den Inhalten auf den Karten zu bekommen. Zwar wird im Werbevideo nur vom „Kommunikationsdesign-Prozess“ gesprochen, doch der Großteil der Fragen gilt für den gesamten Kommunikationsprozess – ganz gleich, ob hier eine grafische, textliche und/oder strategische Lösung gefragt ist. Es ist immerhin ein Blitzbriefing, das die wichtigsten Themen durchgeht und beliebig vertieft werden kann. Damit ist es ebenso für Text- und PR-Aufgaben geeignet.

Hilfe für Werbeeinsteiger, Abwechslung für "alte Hasen"
Das Blitzbriefing-Kartenset ist eine gute Hilfe für Werbeeinsteiger und Briefing-Ungeübte. Doch auch erfahrene Briefingstrategen und Texterkollegen könnten ihre Freude daran haben. Die spielerische Herangehensweise in Kombination mit professionellen Briefinginhalten könnte auch bei dem einen oder anderen Kunden gut ankommen.

Fazit: Ich könnte mir vorstellen, dass ich es mir zulege. Kostet 35 EUR und kann hier erworben werden. Vielleicht ist es sogar ein ideales Geschenk für manche meiner Kollegen und Kolleginnen aus den Agenturen. Man kann ja nicht früh genug anfangen, passende Weihnachtsgeschenke auszusuchen.


Bewerbung als Content-Redakteur oder Texter in Ihrem Unternehmen

Unternehmen haben häufig keine Zeit, ihren Unternehmensblog regelmäßig mit Inhalten zu füllen. Manchen fehlen die Ideen, worüber sie schreiben sollen. Andere haben viele Idee, nur an der Aufbereitung scheitert es. Nicht selten übernimmt die Blogbetreuung ein Mitarbeiter neben seiner eigentlichen Tätigkeit, z. B. im Marketing, Vertriebsinnendienst oder im Personalwesen. Daher fühlt sich dieser Mitarbeiter schnell überfordert und wird den Ansprüchen an einen gut gepflegten Unternehmensblog nicht gerecht.

Unternehmensblogs könnten besser genutzt werden
So dümpeln manche Unternehmenswebseiten und Blogs vor sich hin bis irgendwann mal wer - der Freund vom Chef oder die neue Marketingleiterin - um die Ecke kommt und die Verantwortlichen darauf aufmerksam macht, dass man mit dem Unternehmensblog weitaus mehr erreichen könnte, wenn man es nur richtig machen würde. „Wie, richtig? Und, was erreichen?“ heißt es dann möglicherweise. „Na, wenn man z. B. jemanden einstellen würde, der sich nur darum kümmert. Der entsprechend den Zielen, die man mit dem Unternehmensblog verbindet, die Themen im Unternehmen identifiziert, diese in eine Strategie einbindet und die passenden Geschichten dazu recherchiert und schreibt.“ Falls Sie sich jetzt fragen, welche Ziele das sein können, hier ein paar Anregungen: Imageziele, Kompetenzen deutlich machen, Produktnutzen besser darstellen, Präsenz im Netz, bessere Sichtbarkeit, Onpage-Optimierung der Webseiten, und, und, und.

Texten oder technisches Zeichnen – es braucht Fachkompetenz
Möglicherweise wurde der Firmenchef beim Relaunch seiner Webseiten bereits auf die Ziele eines Blogs aufmerksam gemacht, sonst hätte er ihn nicht in die neuen Webseiten integrieren lassen. Vielleicht hat er die Informationen darüber zu diesem Zeitpunkt nicht alle aufnehmen können, weil er sich in diesen Themen gar nicht auskennt und sich daher von so viel „Neuland“ überfordert fühlte. „Gut dass die Webseiten endlich fertig sind. War auch alles teuer genug, jetzt reicht es erstmal.“ Ein ungünstiger Zeitpunkt also, um zu realisieren, dass der Blog Bestandteil einer kompletten Kommunikationsstrategie ist. Und, dass es jemanden dafür braucht, der sein Handwerk beherrscht. Denn: Ein aussagekräftiger Text, ein informativer Projektbericht, eine unterhaltsame und gleichzeitig imagefördernde Story für den eigenen Blog verlangt ebenso viel Fachkompetenz wie die Durchführung von Projekten oder das Anfertigen von technischen Zeichnungen. Dafür gibt es Berufe wie den Content-Redakteur oder den Texter bzw. die PR- und Werbefachfrau, die für diese Aufgaben ausgebildet wurden.

Ein Texter kann sehr wertvoll für das Unternemen sein
Manche Unternehmen beschäftigen einen Texter oder Content-Redakteur nur für ihren Blog und die sozialen Medien. Andere erkennen, dass ihnen einen Texter noch anderweitig gute Dienste leisten könnte - nicht nur für den Unternehmensblog. So eröffnen sich plötzlich neue Chancen. Ein Texter könnte möglicherweise einen Newsletter für die Firmenkunden entwickeln und diese regelmäßig mit ausgewählten Informationen und Neuigkeiten versorgen. Ebenso könnte der Texter Ideen liefern für die Presse und entsprechende Meldungen verfassen. Vielleicht wäre es sinnvoll, auch mal einen Blick auf die bisherige Korrespondenz zu werfen. Im Sinne eines Corporate Wording könnte es wertvolle Anregungen geben, wie man noch besser im Stil des Unternehmens und im Sinne der Kundenfreundlichkeit Briefe, E-Mails und Angebote und weitere Schriftstücke verfasst. Es gibt so viele Aufgaben, die ein erfahrener Texter übernehmen könnte, die sich für das Unternehmen auszahlen würden. Vielleicht kann ich Ihnen bei diesen Aufgaben zur Seite stehen?

Texterin in regelmäßiger Mitarbeit – fest oder frei?
Ihr Unternehmen hat einen Standort im Raum Gütersloh oder Bielefeld? Sie möchten Ihre Unternehmenskommunikation aufbauen, ausbauen, optimieren und die Chancen nutzen, die sich Ihnen dadurch bieten? Dann freue ich mich, wenn Sie mir eine E-Mail schreiben.

Hinsichtlich der Form der Zusammenarbeit bin ich flexibel. Ob in Teilzeit, zwei, drei Tage die Woche. Oder in fester freier Mitarbeit. Wichtig dabei ist, dass ich vor Ort anwesend bin – wenn es auch nur einige Stunden in der Woche sind. Auf diese Weise bekomme ich als zuständige Content-Redakteurin und Unternehmenstexterin mehr von Ihrem Unternehmen, den Produkten und vor allem von den Menschen und deren Arbeit mit und kann besser über alles schreiben. Mein Profil können Sie sich hier anschauen und noch mehr über mich erfahren Sie, wenn Sie mich zu einem persönlichen Gespräch einladen.

Gern können Sie mich auch an ein Ihnen bekanntes Unternehmen weiterempfehlen!

Vielen Dank und herzliche Grüße

Daniela Wohlfromm


Relaunch: Produktmagazin für die Gartengestaltung

Kunde: WESER Bauelemente Werk Gmbh
Aufgabe: Katalog-Texte und Anwenderstory für Produktmagazin 2018(2019

Fünf Jahre ist es her, dass der damalige Produktkatalog von WESERWABEN, einem Hersteller von Mauer-, Terrassen- und Gartensteinen einem Relaunch unterzogen wurde. Zu dieser Zeit entstand unter meiner Mitarbeit eine Art Produktmagazin, auch Magalog genannt - mit Interviews, Anwenderberichten sowie Lifestyle-Seiten. Jedes Jahr wurde der Katalog mit neuen Produkten und Inhalten angepasst. Für 2018/2019 gab es einen erneuten Relaunch: dieses Mal standen eine neue Optik und eine neue inhaltliche Gliederung im Fokus. Auch das Textkonzept wurde angepasst. Hier geht es zum Katalog 2019 von WESERWABEN ...