Texterin für Maschinen- und Anlagenbau - ein spannender Job
Technische Texte, die über die Vorteile von automatisierter Anlagentechnik, intelligenten Steuerungen und spannenden Innovationen handeln, sind anspruchsvoll in ihrer Erstellung. Und alles andere als langweilig. Manche Werbetexter mögen keine technischen Texte, weil unsexy, zu fachlich = fade und wenig kreativ. Das kann ich widerlegen. Seit dem Jahr 2020 arbeite ich für Venjakob, einen in Rheda-Wiedenbrück beheimateten Hidden Champion aus dem Maschinen- und Anlagenbau – vorrangig tätig für die Entwicklung automatisierter Lackieranlagen.
Texten für B-to-B = business to business
Ja, es ist etwas anderes im B-to-B-Bereich zu texten, vielleicht weniger verspielt und bunt als manche Werbung, die für Endverbraucherprodukte (B-to-C) wirbt. Das liegt möglicherweise daran, dass es sich im B-to-B um weitaus höhere Beträge dreht bzw. um Investitionen, die sich auszahlen müssen.
Hier sind Texte gefragt, die etwas zu sagen haben. Texte, die klar machen, warum die eigene Leistung unentbehrlich ist und Wettbewerbsvorteile verschafft. Texte, die anderen Unternehmen verdeutlichen, wie sie auf welche Weise ihre Arbeit optimieren können. Das können Anzeigentexte ebenso sein wie Fachpresse-Texte. Zudem oder alternativ bereite ich diese als Referenz auf, so genannte Case Studies, die auch ohne Kundennennung funktionieren. Sie geben potenziellen Neukunden eine gute Übersicht über das angewendete Know-how und liefern Beispiele, die zum eigenen Bedarf passen. Eine wertvolle direkte oder indirekte Unterstützung für den Vertrieb. Fazit: Ich texte gern für technische Anwendungen, vor allem dann, wenn es um immer wieder neue Herausforderungen geht, bei denen auch schon mal die ein oder andere Innovation „abfällt“. Technik ist niemals trocken. Sie hat Hand und Fuß, ist nützlich und ihre Ergebnisse kalkulierbar.
Einblicke in Beispiele meiner Textarbeit für den Maschinen- und Anlagenbauer Venjakob, mit Fokus auf automatisierte Lackierlinien, gibt es hier. Oder hier.
Satire: Yoga für Soldaten?
Im IHK-Newsletter vom 17.11.2025 lese ich:
„Von der Schraube bis zur Software, vom Kleiderbügel bis zum Panzerglas — die Chancen, mit der Bundeswehr ins Geschäft zu kommen, stehen besser denn je. Das von der Bundesregierung ausgelobte Sondervermögen von 500 Milliarden Euro für die Truppe steht sinnbildlich für den großen Bedarf: ein Markt, den ostwestfälische Unternehmen nutzen können, um Absatzmärkte zu erweitern und um resilienter zu werden.“
Als ostwestfälische Unternehmerin, die sehr vielseitig aufgestellt ist, kommt mir sofort eine Idee.
Ob ich wohl ein Angebot unterbringen könnte wie "Yoga für Soldaten"?
Habe direkt mal meinen Freund, Berater und Kümmerer Chatti (Chat GPT) gefragt. Der findet den Ansatz zwar etwas satirisch, andererseits durchaus nützlich. Nach seiner erste Antwort, ließ ich mir mal ein werbliches Argumentationspapier gestalten. Das kam dabei raus.
Yoga für Soldaten – Resilienztraining für Einsatzkräfte im 21. Jahrhundert
Sicherheit, Stärke, Fokus – durch Yoga und Achtsamkeit
In einer Welt, in der militärische Einsätze zunehmend komplexer und herausfordernder werden, sind die physischen und psychischen Belastungen der Soldaten heute größer denn je. "Yoga für Soldaten" bietet maßgeschneiderte Programme, die gezielt die Resilienz, mentale Stärke und körperliche Gesundheit der Einsatzkräfte fördern.
Unser Training ist mehr als nur eine einfache Sporteinheit – es ist eine ganzheitliche Methode zur Stressbewältigung, Regeneration und Leistungssteigerung. In individuell abgestimmten Einheiten werden Techniken aus Yoga, Atemarbeit und Achtsamkeit verwendet, um:
Körperliche Verspannungen durch schwere Ausrüstung und lange Einsätze zu lösen
Mentale Klarheit und Fokus zu fördern, insbesondere in Stresssituationen
Die Wiederherstellung von Energie nach langen Dienststunden zu unterstützen
Einsatzbereitschaft und Durchhaltevermögen zu steigern
Vorteile für die Bundeswehr:
Langfristige Gesundheit und Fitness der Soldaten
Förderung von psychischer Resilienz in stressigen Einsatz- oder Ausbildungssituationen
Erhöhung der Teamkohäsion und des Zusammenhalts durch gemeinsame Übungen und Achtsamkeitstechniken
Innovative Trainingsmethoden zur Unterstützung der physischen und psychischen Stärke der Truppe
Ihr Mehrwert:
Das Programm ist an die spezifischen Bedürfnisse von Soldaten und Soldatinnen angepasst und wird flexibel in den Dienstalltag integriert. Ob als Einzeltraining, als Teil der Gruppenausbildung oder als Stressprävention für besonders belastete Einheiten – „Yoga für Soldaten“ ist ein Schritt in eine zukunftsfähige Truppe, die nicht nur militärisch, sondern auch mental und körperlich bestens vorbereitet ist.
Ihr Partner für Resilienz – für eine starke Truppe in jeder Situation.
Tätä,tätä, tätä ...
Einmal im Jahr betexte ich Kalender
Einmal im Jahr bin ich Kalendertexterin. Diese hängen in Büros, an Küchen- oder Dielenwänden. Oftmals dienen sie als Alltagshelfer mit jeder Menge Tipps und Hinweisen oder sie bezaubern zusätzlich mit schönen Fotografien.
Füreinander-Miteinander-Kalender
Für Kalender gibt es jede Menge Themen. Vom Garten-, Küchen- und Familienkalender bis hin zu stimmungsvollen Foto- und Kunstkalendern. Jeden Monat ein schönes Foto, ein Rezept zum Nachkochen, nützliche Tipps und Hinweise. Die von mir getexteten Kalender werden beispielsweise über Versicherungsagenturen an ihre Kunden verteilt. Hin und wieder werden auch neue Kalenderideen gesucht.
Neue Ideen entwickeln, das mache ich besonders gerne.
Eine dieser Kalenderideen, die besonders gut angenommen wurde, entstand vor einigen Jahren mit meinem Illustrator-Kollegen Wolfgang Schomberg: Der Füreinander-Miteinander-Familienkalender. Ich habe dafür kurze Achtsamkeitstexte und kreative Übungen formuliert, die dazu beitragen sollen, das Miteinander im Familienalltag harmonischer zu gestalten. Passend dazu illustrierte mein Kollege gekonnt und liebevoll humorvolle Szenen mit einer Mäusefamilie. Wir haben das Ganze noch erweitert um immerwährende Tischkalender, Weihnachtspostkarten etc. Wer weiß, vielleicht kommen wir eines Tages damit auch mal groß raus.
Abbildung unten: Layout und Illustrationen: Wolfgang Schomberg, Texte: Daniela Wohlfromm
Das Beste aus beiden Welten vereint: Mensch und Künstliche Intelligenz
Warum KI mein Schreiben verändert hat
Seit jeher war mein Ansatz klar: Ich schreibe Texte, die sowohl Menschen ansprechen als auch in Suchmaschinen gut auffindbar sind. Dabei ging es mir stets darum, den perfekten Mittelweg zwischen Emotion und technischer Relevanz zu finden – Texte für Mensch und Maschine eben.
Heute, mit der fortschreitenden Entwicklung von KI, gehe ich einen Schritt weiter. Künstliche Intelligenz wie OpenAI bietet die Möglichkeit, schnell die wichtigsten Informationen und Vorteile eines Produkts herauszuarbeiten. Mit den richtigen Prompts liefert die KI eine Grundlage, die unglaublich effizient ist – aber eben nur das: eine Grundlage.
Die Stärke liegt in der Veredelung
Während die KI in der Lage ist, Fakten zusammenzutragen und grobe Entwürfe zu generieren, bleibt die kreative Veredelung und Individualisierung das Herzstück meiner Arbeit. Hier kommen meine Textkompetenz und meine langjährige Erfahrung ins Spiel: Ich formuliere Texte, die exakt zum Markenimage meines Kunden passen, dabei Kreativität und Emotionen nicht ausschließen. Ein guter Text besteht nicht nur aus Fakten – er erzählt eine Geschichte, vermittelt Werte und baut eine Verbindung zur Zielgruppe auf.
Die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine eröffnet viele neue Möglichkeiten. Was früher Zeit und Mühe gekostet hat, lässt sich heute schneller und präziser erfassen. Aber der wahre Wert eines Textes liegt nach wie vor darin, wie gut er die Botschaft des Unternehmens vermittelt.
Im Auftrag einer Hamburger PR-Agentur recherchiere und schreibe ich PR-Texte für einen Mediendienst rund um die Themen Bauen, Wohnen und Umwelt. Das Augenmerk liegt dabei auf Informationen für Eigentümer von Immobilien und Bauherren.
Dabei geht es beispielsweise um modernes und nachhaltiges Bauen mit natürlichen Baustoffen (Hanf, Lehm, Stroh und Co.), um aktuelle oder bevorstehende Verordnungen, die für die Sanierung wichtig sind oder um neue gesellschaftliche Trends und umweltfreundliche Technologien.
Wenn auch Sie Produkte oder Leistungen in diesem Themenumfeld anbieten und eine erfahrene PR- und Werbetexterin für regelmäßige PR-Beiträge, Success-Storys oder die Veredelung von KI-generierten Texten brauchen, sprechen Sie mich gern an.
2. Oktober 2024
Worte haben Wirkung
Wir benutzen unsere Sprache, ohne uns der Bedeutung der Worte bewusst zu sein! Bereits als Kind habe ich die Geschichten von Till Eulenspiegel geliebt, der bildliche Redewendungen stets wortwörtlich nahm und seinen Mitmenschen damit einen Streich spielte. In Wikipedia heißt es: „Eulenspiegel ist nicht als ausgewiesener Narr herumgezogen; tatsächlich war er seinen Mitmenschen an Geisteskraft, Durchblick und Witz überlegen. (…) Er verwendete das Wörtlichnehmen als ein Mittel, die Unzulänglichkeiten seiner Mitmenschen bloßzustellen und seinem Ärger über Missstände seiner Zeit Luft zu machen.“
Worte haben Wirkung
Sprache fasziniert. Sprache ist Philosophie, ist Psychologie, ist Kunst, ist Dada, ist Poetry. Sie steht vor allem Handeln, und sie wird genutzt, um zum Handeln zu bewegen, das Handeln zu beeinflussen. Als Texterin habe ich großen Respekt vor der Sprache. Denn die Worte, die wir benutzen, haben mehr Wirkung, mehr Bedeutung und enthalten mehr Wahrheit als wir es tatsächlich wahrhaben wollen.
Es gibt einen Text aus dem Talmud, der es auf den Punkt bringt:
Achte auf deine Gedanken, denn sie werden zu Worten.
Achte auf deine Worte, denn sie werden zu Handlungen.
Achte auf Handlungen, denn sie werden zu Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden zu deinem Charakter.
Achte auf deinen Charakter, denn wer wird dein Schicksal.
Auf die eigenen Worte achten
Das gesprochene oder geschriebene Wort steht am Anfang all dessen, was in Handlung mündet. Insbesondere denjenigen, die beratend auf andere einwirken, z. B. als Coach, als Personalentwickler, als Kundenberater bringt es Vorteile, sich mit ihrer eigenen Sprache zu beschäftigen. Das beginn damit, etwas langsamer zu sprechen und auf die eigenen Worte zu hören.
Auch die Sprache in der werblichen Selbstdarstellung gehört dazu. Wie präsentiere ich mich in Text und Bild – auf meinen Webseiten, in meinen Werbeanschreiben, den Broschüren? Heute wird oft von Werten und von Nachhaltigkeit gesprochen, von Mitarbeiter- oder Kundenorientierung. Gleichzeitig will man "die Bindung von Arbeitskräften" oder die "Kundenbindung" herbeiführen. Nehme ich das "Gebundensein" wortwörtlich und aus der Sicht desjenigen, der (fest)gebunden werden soll, klingt das eher nach Freiheitsberaubung als nach einer kundenorientierten Haltung.
Ich plädiere dafür und übe mich selbst darin, den eigenen Worten mehr Bedeutung zu geben, ihnen mehr Aufmerksamkeit zu schenken (auch, um mir selbst auf die Schliche zu kommen). Denn so, wie es der Text aus dem Talmud wunderbar auf den Punkt bringt, beginnt alles bereits mit den Gedanken, die die eigene Haltung wiedergeben.
Hinhören, auf die eigenen Worte hören, aufmerksam lesen, was man selbst schreibt oder was andere schreiben und damit verkaufen wollen; sich nicht blenden lassen von Phrasen, Kunstworten und Trendbegriffen, jeden beim Wort nehmen und sich auch mal trauen, den anderen darauf aufmerksam zu machen, wie seine Worte bei einem selbst ankommen, auch wenn dieser das alles nicht für „kriegsentscheidend“ hält oder aus Zeitgründen den Gesprächspartner nun besser „abwürgen“ möchte. „Ach, das habe ich doch nicht so gemeint!“ Wenn ich etwas so nicht meine, warum sage ich es nicht so, wie ich es meine? Insbesondere dann, wenn ich doch in dieser Sprache, der Sprache hervorragender Dichter und Denker, zuhause bin?
Experimentieren und ausprobieren
Während ich dies schreibe, fallen mir viele weitere Aspekte zu dem Thema ein. Es wird mir bewusst, wie tief mich das Thema Kommunikation und Sprache bewegt und seit langer Zeit begleitet. Dabei war mir das geschriebene Wort schon immer näher als das Gesprochene. Ich bin und bleibe selbst eine Übende. Ich nehme wahr, probiere aus, experimentiere und erfreue mich an dem, was mir der Umgang mit Sprache bietet und was ich selbst dabei lerne und entdecke.
Gendern, KI: Haltung einnehmen
Auch in der Texterbranche gilt es zuweilen, Haltung zu beziehen. Sei es beim Gendern, sei es in der Nutzung von künstlicher Intelligenz wie Chat GPT. Wie in vielen Branchen üblich, gibt es auch in der Textgilde einen Fachverband. Der Berufsverband für Text und Konzept e. V., wie er sich seit kurzem möglichst genderneutral umbenannt hat. Diesem Verband gehöre ich seit 2007 an. Eine Zeit, in der Textschaffende ebenso sensibel mit Sprache umgegangen sind wie heute. Und dennoch war das Gendern kein Thema. Es musste erst politisiert werden.
KI schürt Ängste
Rund um die Nutzung der künstlichen Intelligenz (KI) gibt es verständlicherweise zahlreiche Ängste derjeneigen, die befürchten, dass die KI ihnen den Job wegnimmt. Eine Angst, die durchaus berechtigt ist. Denn manche Texte, vor allem die neutralen, beschreibenden oder Suchmaschinentexte können sehr gut von der KI vorbereitet werden und bedürfen gegegebenenfalls nur noch einiger Anpassungen. Das machen sich bereits einige Marketingabteilungen und Werbeagenturen zu Nutze. Warum auch nicht?! Für Inhouse-Agenturen ist es ein Zeitvorteil. Und externe Textende müssen meines Erachtens keine Angst haben, insofern sie Aufträge haben, in denen es um Texte geht, die eine KI in der Qualität gar nicht leisten kann. Und das sind immer noch mindestens 2/3 aller Textaufträge.
Mit Sprache die Welt gerechter machen?
Das Gendern ist des Texters Frust - diese Empfindung teilen einige, aber nicht alle Texternden mit mir. Dort, wo man versucht Sprache zu politisieren und zu zweckentfremden, leidet sie. Und verliert an Wirkung, an Schönheit, an Prägnanz. Die deutsche Sprache der Dichter und Denker war immer eine Sprache, die ebenso von Dichterinnen und Denkerinnen kreativ genutzt wurde, um wunderschöne sprachlich bewegende Kunstwerke zu schaffen.
Schon zu meiner frühen Erwachsenenzeit meinten manche Frauenrechtlerinnen, dass sie mit Sprache die Welt für die Frauen gerechter machen könnten. Ja, Sprache hat eine große Macht. Doch ich bezweifle, dass man mit Doppelpunkt und Sternchen die Welt gerechter machen kann. Dafür stört es den Lesefluss und nimmt mir die Lust am Lesen.
Geschlechtsneutrale Formulierungen
Ich empfehle meinen Kunden daher, den Gebrauch des generischen Maskulins weiterzuführen - gegebenenfalls mit einer kurzen Erklärung für diejenigen, die sich dadurch benachteiligt fühlen wollen. Alternativ verwende ich auch bisweilen die gemäßigte geschlechtsneutrale Form, wie sie auch der Rat für deutsche Rechtschreibung, die maßgebende Instanz für die deutsche Sprache, empfiehlt. Damit einher gehen die Nutzung sowohl männlicher als auch weiblicher Formulierungen beziehungsweise neutraler Formulierungen wie "die Forschenden" anstelle der "Wissenschaftler".
Was bleibt noch zu sagen?
Da ich mein Leben immer als Mensch gelebt habe, ohne einen Unterschied zu machen, was eine Frau oder ein Mann zu tun hat, war es für mich niemals eine Option, mögliche Geschlechterkämpfe, Vorurteile oder Nachteile durch grammatikalische Formulierungen ändern oder verbessern zu wollen. Was ist gendergerecht? Letztendlich ist alles eine Haltung und eine Frage der Toleranz und der Zugeständnisse. Und die sollten sich nicht in verkomplizierter Sprache ausdrücken. Für sinnvoller halte ich hier lebens-wichtige Ansätze wie gleiche Entlohnung für alle Geschlechter sowie gemeinschaftliche Aktivitäten, bei denen alle Menschen miteinander etwas Sinn- und Freudvolles unternehmen. Dann spielt es überhaupt keine Rolle mehr, ob er oder sie oder er/sie/es beim Umzug mitangepackt oder beim Fußball das Tor geschossen hat ...
KATAG: Texte zur Modewelt
Mindestens zweimal im Jahr schreibe ich Texte zur Modelwelt für die KATAG, Europas größtem Mode-Dienstleister. Mehr als 350 Handelsunternehmen mit über 1.600 Standorten gehören zum Kreis der KATAG-Partnerfirmen.
Seite 2014 begleite ich jeweils den KATAG-Markentag sowie die KATAG-Cheftagung.
Als freie Texterin dokumentiere ich die Live-Vorträge der geladenen Politiker und Gäste für die KATAG-interne "Fashion-News" oder schreibe im Auftrag die Nachlese. Bei den Veranstaltungen erhalte ich spannende Einblicke in eine Branche, die seit vielen Jahren einem enormen Wandel unterliegt und sich zahlreichen Herausforderungen stellen muss.
Webseitentexte für Steuerberaterkanzlei
Auftraggeber: Althans Recker & Partner PartGmbB, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Gütersloh
Branche: Consulting/Dienstleistung (Freiberufler)
Projekt: Neue Kanzlei-Webseite
Aufgaben textwerk: Inhaltliche Konzeption, Leitidee, Headlinekonzept und Webseitentexte. Projektleitung zur Webseitenerstellung, Auswahl/Vermittlung der Partner für Grafik, Programmierung, Film und Foto.
Beschreibung: Die in die Jahre gekommene Webseite der Steuerberatungskanzlei Althans, Recker & Partner sollte modernisiert werden. Der Kundenwunsch: nicht zu laut, dabei locker und vertrauenserweckend. Es galt, herauszustellen, warum Kunden sich der Kanzlei Althans, Recker & Partner anvertrauen. Des Texters Job war es, diesen Mehrwert herauszufinden und als Leitidee zu formulieren.
Mehrwert: Kurze Reaktionszeiten
Das Kanzleiteam, bestehend aus den Partnern mit fachlich fundierter Beratungsexpertise und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit ihren Kernkompetenzen, kann man als gut aufgestellt und bestens organisiert bezeichnen. Auf diese Weise erfüllt die Kanzlei ihr Versprechen, auf die Anliegen der Mandanten möglichst schnell und lösungsorientiert zu reagieren. Aus diesem Mehrwert entstand die Leitidee: Kurze Reaktionszeiten. Auf der Leitidee basiert das nachfolgend entwickelte gesamte inhaltliche und gestalterische Konzept.
Headline-Konzept zieht sich durch
"Schnell zur Stelle. Umfassend beraten." Das zweizeilige Headlinekonzept sowie die Copytexte führen das Nutzenversprechen kurz und knapp unter der Leitidee fort. Die Texte wurden penibel auf Zeile getextet, damit alle Textspalten auf (fast) gleicher Höhe enden. Auch der bewegte Slider (Videoschleife) griff die Leitidee auf und vermittelt einen szenischen Einblick ins Sekretariat als "Schaltzentrale" der Kanzlei.
Zusammenarbeit mit kommunikativ, Anja Samulewitsch, Beckum
Grafik-Kollegin Anja Samulewitsch von kommunikativ in Beckum entwickelte mit ihrem Team passend zur Leitidee ein Webseitenlayout und übernahm die Programmierung. Das Video für den Slider sowie neues Fotomaterial wurden von weiteren Partnern erstellt.
Foto: Die Kanzlei-Webseiten wurden im Teamwork komplett neu entwickelt. v. l. n. r.: Daniela Wohlfromm (textwerk, Gütersloh), Projektleiter auf Kundenseite Stefan Berger (Althans, Recker & Partner), Anja Samulewitsch (kommunikativ, Beckum).
Webseitentexte für Zeitarbeitssoftware und Kanditatenplattform
Auftraggeber: ABC GmbH, Softwarelösungen, Emmerich am Rhein
Einsatz: Inhaltliche Konzeption, Headlinekonzept und Webseitentexte
Projekt: Attina - Personal-Software für die Zeitarbeit / Hidden Canditates - wertebasierte Kandidatenplattform
Beschreibung: Die ABC GmbH ist ein sympathisches Familienunternehmen, das in der Softwareentwicklung tätig ist. Als kundenorientiertes und innovatives Softwarehaus, haben sie etwas ganz Neues geschaffen: eine wertebasierte Kandidatenplattform, mit dem Ziel, Führungskräfte und Unternehmen mit gleichen Wertvorstellungen zueinander zu bringen. Diese Kandidatenplattform zu betexten, war mein erster Auftrag für die ABC GmbH.
Der zweite Auftrag bezog sich auf das Kerngeschäft. Ein Jahr später stand ein Webseitenrelaunch an für Attina, die Software für Personaldienstleister. In enger Abstimmung mit Vater und Tochter der Unternehmerfamilie Beier sowie den beteiligten Entwicklern begleitete ich den konzeptionellen Umbau der Webseiten, entwickelte ein neues Textkonzept und schrieb die neuen, Texte für die Webseiten.








