Technische Texte, die über die Vorteile von automatisierter Anlagentechnik, intelligenten Steuerungen und spannenden Innovationen handeln, sind anspruchsvoll in ihrer Erstellung. Und alles andere als langweilig. Manche Werbetexter mögen keine technischen Texte, weil unsexy, zu fachlich = fade und wenig kreativ. Das kann ich widerlegen. Seit dem Jahr 2020 arbeite ich für Venjakob, einen in Rheda-Wiedenbrück beheimateten Hidden Champion aus dem Maschinen- und Anlagenbau – vorrangig tätig für die Entwicklung automatisierter Lackieranlagen.

 

Texten für B-to-B = business to business

Ja, es ist etwas anderes im B-to-B-Bereich zu texten, vielleicht weniger verspielt und bunt als manche Werbung, die für Endverbraucherprodukte (B-to-C) wirbt. Das liegt möglicherweise daran, dass es sich im B-to-B um weitaus höhere Beträge dreht bzw. um  Investitionen, die sich auszahlen müssen.

Hier sind Texte gefragt, die etwas zu sagen haben. Texte, die klar machen, warum die eigene Leistung unentbehrlich ist und Wettbewerbsvorteile verschafft. Texte, die anderen Unternehmen verdeutlichen, wie sie auf welche Weise ihre Arbeit optimieren können.  Das können Anzeigentexte ebenso sein wie Fachpresse-Texte. Zudem oder alternativ bereite ich diese als Referenz auf, so genannte  Case Studies, die auch ohne Kundennennung funktionieren. Sie geben potenziellen Neukunden eine gute Übersicht über das angewendete Know-how und liefern Beispiele, die zum eigenen Bedarf passen. Eine wertvolle direkte oder indirekte Unterstützung für den Vertrieb. Fazit: Ich texte gern für technische Anwendungen, vor allem dann, wenn es um immer wieder neue Herausforderungen geht, bei denen  auch schon mal die ein oder andere Innovation „abfällt“. Technik ist niemals trocken. Sie hat Hand und Fuß, ist nützlich und ihre Ergebnisse kalkulierbar.

Einblicke in Beispiele meiner Textarbeit für den Maschinen- und Anlagenbauer Venjakob, mit Fokus  auf automatisierte Lackierlinien, gibt es hier.  Oder hier.